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Letzte Aktualisierung:

Eine kleine Vereinsgeschichte
Überarbeitete Version des Beitrags "Chronik zur Vereinsgeschichte" von Michael Bach und Udo Catta, erschienen im goggelmoggel, Ausgabe April 1993
Von Markus Thole online tauglich erstellt und bis 1996 gepflegt, danach von Michael Bach mehrfach aktualisiert und vervollständigt.



1954: Am 1. März versammelten sich fünf mutige Männer zur Gründung des "Schachclubs 1954 Ober-Roden". Bis zum Jahresende hatte der Schach-Club ca. 30 Mitglieder.


1957: Der 12. Mai dieses Jahres stellt ein historisches Datum in der Geschichte des Schach-Clubs dar. Nach drei Jahren war der erste Mannschaftssieg perfekt. In einem Freundschaftsspiel an 9 Brettern gewann man gegen Eppertshausen II mit 5,5 : 3,5. Gegen denselben Gegner wurde auch drei Jahre zuvor das erste Freundschaftsspiel ausgetragen.



1958: Am 15. 2. 1958 war die Geburtsstunde der ersten Vereinszeitung des Schach-Clubs, dem "Königsspringer". Zeitungslogo und damit Wegbereiter für unser "Türmchen" war damals dessen direkter Brettnachbar, der Springer (was auch sonst?). Des Rosses symbolische Bedeutung für den Schach-Club hat sich bis heute erhalten.

1959: 13. August: Eine Verkettung mehrer glücklicher Umstände ermöglichte dem Schach-Club einen kurzfristig entstandenen Simultanwettkampf mit dem damals frischgebackenen Jugendweltmeister Bielicki aus Argentinien. Dies brachte dem Verein erstmals größere Presse. So berichtete von diesem unerwarteten, spontanen Ereignis die Neue Presse, die Offenbach Post, das Darmstädter Tagblatt und sogar in einer kurzen Notiz die Frankfurter Rundschau.

1959-61: Hermann Schreiner, heute Professor an der Fachhochschule Mannheim und langjähriger Organisator der deutschen Studentenmeisterschaften, ist Vorstandsmitglied und Spitzenspieler des Clubs. Unter seiner Führung spielte der Verein auf Unterverbandsebene und schaffte den Sprung bis in die Bezirksklasse.

1962: Nach Schreiners Weggang verfiel der Verein in Motivationsprobleme und meldete die Auflösung des Clubs an.

Dank Initiative des Gründungsmitglieds Herbert Ulbricht wurde das Vereinsleben jedoch weitergeführt.

1963-68: Die Zeit des Alfred Beha. Spielerisch eine Klasse für sich, so gewann er in seiner Ober-Rodener Zeit mehrere Vereins- und Pokalmeistertitel und spielte fünf Jahre in der ersten Mannschaft am vordersten Brett, nahm er auch organisatorisch die Geschicke des Schach-Clubs in die Hand. Unter seiner Führung, es gab kaum ein Amt, welches er nicht für eine gewisse Zeit inne hatte, blühte der Spielbetrieb wieder auf. Er war außerdem der "Macher" der Vorgängerzeitung des goggelmoggel namens "En Passant".

1969-73: Nach Beha's Weggang vom Verein ging es vor allem organisatorisch bergab. Dies führte zu personellen Auflösungserscheinungen, welche letztlich 1973 zur Einstellung des Spielbetriebs führten. Der Schach-Club existierte von nun an zweieinhalb Jahre lang nur noch auf dem Papier.



1975/76: Durch Initiative von Joachim Haug (späterer Pressewart) und Erich Lautenschläger (späterer erster Vorsitzender) wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Am 11.3.1976 findet die erste Generalversammlung zum "Neubeginn" statt. Neun Interessenten nahmen daran teil.

1977: Die vollständige Wiederaufnahme des Spielbetriebs war abgeschlossen. Der Verein nahm wieder an den Verbandsturnieren des Unterverbandes Starkenburg teil und am Spielabend fanden sich mehr und mehr Schachinteressierte ein. In diese Zeit fiel auch die Gründung des goggelmoggel. Im Herbst des Jahres 1977 erhielt der Schach-Club dann ganz zufällig Besuch vom Präsidenten und vom Geschäftsführer des Deutschen Schachverbandes (DSV). Die beiden Herren waren von unserem Verein sehr angetan, und der Pressewart Haug kam zu einem Exklusivinterview mit den Spitzenfunktionären des deutschen Schachs.

1979: Wer nicht ständig Mathematik geschwänzt hat, kommt von allein drauf: das ist das Jahr des 25-jährigen Jubiläums. Auf dem Festprogamm stand neben Jubliäumsturnieren und -feierlichkeiten auch eine Simultanveranstaltung, für welche der Großmeister und damalige Vizeweltmeister Kortschnoi gewonnen werden konnte. Dies kann ruhig als "Knaller" und positiver Höhepunkt in der Vereinsgeschichte betrachtet werden. Die Eröffnungsrede von Erich Lautenschläger wurde vom Hessischen Rundfunk übertragen und machte den Schach-Club schlagartig weltberühmt.
Leider war dies auch eine der letzten Amtshandlungen des Erich Lautenschläger. Aus beruflichen Gründen mußte er den Schach-Club im Herbst des Jahres verlassen. Seine Nachfolge trat Friedhelm Kronenberg an, unter dessen Amtszeit ein sportlicher Aufstieg der Mannschaften und Spieler des Schach-Clubs seinen Anfang nahm.

1981: Der Schach-Club stieg zum ersten mal in die Unterverbandsklasse (höchste Spielklasse des Starkenburger Unterverbandes) auf. Insgesamt vertraten 4 Mannschaften die Farben Ober-Rodens. Mit dem damals 14-jährigen Andreas Tennstedt stellte der Schach-Club den jüngsten Spitzenspieler in der Unterverbandsklasse. Die Jugendmannschaft qualifizierte sich erstmals für die Hessenmeisterschaften und erreichte dort einen Platz im Mittelfeld. Andreas Tennstedt und Michael Bach wurden für die Jugendauswahlmannschaft des Unterverbandes Starkenburg nominiert.

1985-87: Nach einem Jahr Zugehörigkeit zu der Bezirksklasse schaffte die erste Mannschaft souverän den Wiederaufstieg in die UV-Klasse. Die zweite Mannschaft ließ sich von dem Erfolg motivieren und zog ein Jahr später mit dem Aufstieg in die Bezirksklasse nach. Die erste Mannschaft erspielte sich den vierten Tabellenplatz in der UV-Klasse punktgleich mit dem Tabellenzweiten. Damit hatte der Schach-Club sein höchstes sportliches Niveau erreicht. Unter dem neuen Vorsitzenden Rüdiger Wiegand fand 1986 zum erstenmal das Schnellschach-Turnier "Rödermark Open" statt, welches insgesamt viermal ausgetragen wurde. Außerdem konnte durch sein Engagement nach fünf Jahren wieder eine Jugendabteilung aufgebaut werden.

1988-92: Der "Höhenflug" hatte leider nicht lange Bestand. Die zweite Mannschaft mußte trotz 7:11 Punkten aufgrund der Abstiegssituation in der Zweiten Bundesliga und letztlich wegen eines einzigen fehlenden Brettpunktes absteigen. Die erste Mannschaft folgte ein Jahr später. Es fand ein Personalumbruch statt. Die Spitzenbretter verließen den Verein in Richtung ihrer Spielstärke entsprechenden Mannschaften, und durch Weggänge aufgrund beruflicher Situationen wurde der Verein weiter geschwächt. Die Mannschaften stürzten in die Kreisklasse A bzw. B ab.
Auf einer außerordentlichen Generalversammlung am 28.10.1988 wird eine Umbenennung in Schach-Club 1954 Rödermark beschlossen. Das Spiellokal wurde in den Bürgertreff Waldacker verlegt. Infolge der Einstellung eines Jugendtrainers erreichte die Jugendabteilung nach zwischenzeitlichen Auflösungserscheinungen qualitativ wie quantitativ ein sehr hohes Niveau. Die aufgrund der Vereinsarbeit seit 1985 zum Verein gestoßenen Neuzugänge und aus der Jugendabteilung hervorgegangenen Spieler wurden zu "tragenden Säulen" der Mannschaften.

1993: Die erste Mannschaft schaffte den Wiederaufstieg in die Bezirksklasse. Eine neugegründete dritte Mannschaft erreichte auf Anhieb den Vizemeistertitel, welcher zum Aufstieg in die Kreisklasse D berechtigte.

1994/95: Die erste Mannschaft maschierte sogar durch und erreichte nach sieben Jahren wieder die Unterverbandsklasse. Zunächst aber nur für ein Jahr. Die zweite Mannschaft erreichte während dessen erneut die Kreisklasse A. Eine Saison lang erlaubte sich der Schach-Club sogar den Luxus fünf Mannschaften antreten zu lassen.

1996: Anfang 1996 überschlugen sich wieder die Ereignisse. Die erste Mannschaft erlangte hinter dem "Zweitligisten" SGW Schaafheim doch noch den zweiten Aufstiegsplatz in die Unterverbandsklasse und alle anderen Mannschaften hielten ihre Spielklassen. Im Vierer-Mannschaftspokal erreichten zwei der drei gestarteten Mannschaften das Viertelfinale. Die erste scheiterte im Halbfinale nur knapp am kommenden Hessenligisten Schachforum Darmstadt und verpaßte damit die erstmalige Qualifikation im Pokal auf Hessenebene.
Im März wurde wieder umgezogen. Nach sieben Jahren kehrte der Schach-Club wieder in den Ortskern Ober-Rodens zurück und bezog einen Raum im neuentstehenden Jugendzentrum Ober-Rodens.

Juli 1996: Der Schach-Club ist ins Internet gegangen.

1997/98: Die erste Mannschaft wird mit hervorragenden 14-4 Punkten Vizemeister in der Starkenburgliga, die beste Plazierung, die jemals erreicht wurde. Der Aufstieg wurde damit nur ganz knapp verfehlt. Rödermark 2 steigt glücklicher Weise als Tabellenneunter nicht ab.

1998: mausert sich zum aktuellsten Mediendarsteller im Bezirk Starkenburg und die Einwählzahlen steigern sich laufend.


Saison 1998/99: Rödermark III steigt als Tabellenfünfter nach spannenden Relegationsspiel in die Kreisklasse B auf. Das erste Team kann gerade den Abstieg in die Bezirksklasse verhindern.

1999/2001: Alle drei Teams halten sich in ihren Klassen, die erste und zweite Mannschaft können ihr Abschneiden von Jahr zu Jahr verbessern

2002: Ein Jahr mit gravierenden Veränderungen und herausragenden Ergebnissen
  • Umzug des Spiellokals zurück nach Waldacker, Aufbau einer neuen Jugendabteilung durch Conrad Schenke.
  • Verleihung der Ehrennadel des Bezirks Starkenburg in Silber an Michael Bach für die Betreuung des Goggelmoggel Online
  • Nur knapp scheitert das Fernschachteam mit Andreas Tennstedt, Michael Bach, Andreas Kondziela und Mathias Seebacher am Einzug in die Endrunde
  • Rödermark I wird Meister in der Starkenburgliga und steigt erstmalig in die Landesliga auf.
  • Rödermark II steigt als Tabellenzweiter in die Bezirksklasse auf
  • Rödermark II erreicht das Halbfinale des Viererpokals des Bezirkes Starkenburg

2003: Die erste Mannschaft musste leider erkennen, dass in der Landesklasse die Trauben zu hoch hängen und steigt wieder in die Starkenburgliga ab. Die zweite und dritte Mannschaft können die Klasse dagegen halten.
In der Besetzung Andreas Tennstedt, Udo Wolf, Michael Bach und Andreas Kondziela qualifiziert sich das "Fernschach-Team" für die Zwischenrunde.
Im Viererpokal des Bezirkes Starkenburg scheiden beide Mannschaften bereits im ersten Spiel aus.

2004: In diesem Jahr hat der Schach Club Rödermark einen besonderen Geburtstag, er wird 50 Jahre. Klaus Bischoff in Aktion
Manch Höhen und Tiefen wurden durchschitten,so war man eine Zeit fast aufgelöst, gegenüber gab es tolle sportliche Erfolge und auch die 50 Jahr Feier war ein denkwürdiges Event. Am 20 Mai feierte sich der Verein in einer akademischen Stunde, Grußworte vom Landessportbund, des ehemaligen Bürgermeisters Alfons Maurer und des Vorsitzenden des Schachbezirks Starkenburg, Heinz Wolk, folgten Ehrungen für Vereinsmitglieder, so erhielt Michael Bach für sein großes Engagement im Bezirk Starkenburg die "Ehrennadel des Bezirks Starkenburg" in Gold.

Für das anschließende Simultan wurde Großmeister Klaus Bischiff engagiert, der an 18 Brettern souverän 17 Punkte holte und nur zwei Punkteteilungen gestattete.

Zwei Tage später, am 22. Mai fand ein sehr gut dotiertes Schachturnier um den Rödermarker Schnellschachpokal statt. 52 Teilnehmer, darunter sogar ein GM und fünf internationale Meister kämpften um den Turniersieg, den mit Ryhor Isserman ein sehr starker, aber titelloser Spieler gewann.

Ergebnisse und Eindrücke sind hier abrufbar.

Turnieratmosphäre Turnieratmosphäre

Sportlich lief die Saison "normal" aus, die erste Mannschaft ließ nach gutem Saisonstart stark nach und verpasste den Wiederaufstieg am Ende deutlich. Erfreulicherweise konnte sich Rödermark 2 als Tabellenvorletzter ein weiteres Jahr in der Bezirksklasse halten.
Rödermark 3 trat nach vielen Jahren durch einen personellen Umbruch in der Kreisklasse D an und steigerte sich nach einem schwachen Saisonstart auf einen vorderen Platz. Bedingt durch die Tatsache, dass die Jugendabeilung immer grösser wurde, hatte der SC Rödermark ab der Saison 2003/04 wieder vier Mannschaften, die Nachwuchsmannschaft trat in der Zusatzklasse E an.

Im Dezember 2004 trug der Schach Club Rödermark unter dem Organisator Alfred Lang und Turnierleiter Markus Thole das erste Nikolaus Schülerturnier aus.. Seit einiger Zeit betreut Schach Club Mitglied Dr. Alfred Land mehrere Grundschulen in Rodgau und Rödermark und auf diesem Weg finden immer wieder neue Jugendliche und Schüler den Weg in den Schach Club.

2005- 2006: Sportlich tritt der Verein auf der Stelle, nach schwachem Start wird am Ende der Klassenerhalt sicher eingefahren, jedoch steig die zweite Vertretung in die Kreisklasse A ab. Rödermark 3 schafft es erneut nicht, einen vorderen Platz mit Aufstieg in die Kreisklasse c zu erreichen. In der vierten Mannschaft sammeln Jugendspieler weiter Spielpraxis

2007: Es kommt in diesem Jahr noch schlimmer, beide Mannschaften steigen am Ende in die Bezirksklasse bzw. in die Kreisklasse B ab. Während Rodermark 1 in der vergangenen Saison wiederholt knapp und unglücklich verliert, steigt die zweite Mannschaft bedingt durch personelle Engpässe ab. Die dritte Mannschaft wird in der Zusatzklasse E wie die vierte Vertretung gemeldet, wobei in beiden Mannschaften nur Nachwuchsspieler zum Einsatz kommen. Hier überzeugt vor allen Dingen die vierte Mannschaft und gewinnt ihre Gruppe souverän.
In der vierten Auflage des Nikolaus Schülerturniers gewinnt Jacob Glass mit hauchdünnen Vorsprung

2008: Ohne Verlustpunkt steigt die erste Mannschaft wieder in die Starkenburgliga auf und repariert den Betriebsunfall, der ein Jahr vorher entstanden ist. Leider kann die zweite Mannschaft hier nicht mitziehen, da erneut nachteilige personelle Veränderungen eintreten, da zwei Spieler den Verein verlassen.So überzugt man in einigen Wettkämpfen, verliert aber zu viele Begegnungen, in denen man personelle Ausfälle nicht kompensieren kann. Beide Jugendmannschaften überzeugen in der Zusatzklasse E weiterhin, leider reicht jedoch die Spielstärke noch nicht, um die zweite Mannschaft zu unterstützen.

2009: Unglaublich , aber wahr, nach sieben Jahren steigt Rödermark 1 in die Landesklasse Süd auf und das im Durchmarsch aus der Bezirksklasse. In dem Jahr stimmt aber auch alles, kaum ein Spieler fehlt in den 10 Wettkampftagen und manche Begegnungen, die sehr spannend sind, verlaufen für uns oft sehr günstig. Leider kann die zweite Mannschaft nicht von dem Hype profitieren, belegt aber am Ende der Saison nach einem katastrophalen Start einen guten vierten Platz. Eine reine Jugendmannschaft wird zum ersten mal in der Kreisklasse D installiert, die hier ihre ersten Erfahrungen eine Klasse höher sammeln. Sehr erfolgreich präsentiert sich die vierte Mannschaft in der Zusatzklasse E.
Im Viererpokal des Bezirks Starkenburg erreicht man in dieser Saison das Halbfinale, welches etwas unglücklich verloren wird. Da die Finalisten jedoch bereits auf Hessenebene vertreten sind, spielte Rödermark 1 zum ersten Mal auf Hessenebene im ViererPokal. In der ersten Runde trat man zuhause gegen den Verbandsligisten Kassel an, gegen den man 2:2 spielte und nur nach Berlinger Wertung unterlegen war.
Im Dezember wird bereits zum sechsten Mal das Nikolausturnier für Schüler bis 13 Jahren ausgetragen, auch dieses Mal findet das Turnier mit 44 Teilnehmern großen Anklang und mittlerweile treten immer mehr Schüler an, die im Verein Schach spielen, an.

2010 fand, anfangs unerwartet, ein markanter Umbruch statt.
Seitens des SC Eppertshausen erhielt der Vorstand Mitte Februar eine Anfrage, ob man sich eine gemeinsame schachliche Zukunft vorstellen könnte. Eppertshausen hatte durch eine personelle Fluktuation nur noch eine Mannschaft, die in der Spielstärke tendenziell immer weiter auseinander klaffte. Unsere erste Mannschaft konnte zwar in den letzten zehn Jahren zweimal in die Landesklasse Süd aufsteigen, aber um dort Fuß zu fassen, war die Mannschaft einfach noch zu schwach.
Innerhalb der zweiten Mannschaft war die unterschiedliche Spielstärke frappierend, weshalb man in den letzten Jahren bis in die Kreisklasse B abstieg. Dazu quälten Personalengpässe dauernd die zweite Vertretung.
Nachdem man sich auf beiden Seiten bezüglich der weiteren Vorgehensweise beraten hatte, wurde die Schachspielgemeinschaft Rödermark/Eppertshausen am 6. Mai 2010 gegründet. Die beiden Stammvereine wurden dadurch nicht aufgelöst und laufen ohne großen Verwaltungsaufwand weiter, nur die sportlichen Aktivitäten ( also alles ) wird über die Schachspielgemeinschaft ausgetragen. Damit wechselten alle aktiven Spieler offiziell den Verein und traten nun gemeinsam ab der Saison 2010/11 an.
Da die ersten Mannschaften beider Vereine in der Saison 2009/10 jeweils abstiegen, war die sportliche gemeinsame Herausforderung und Erwartungshaltung besonders hoch. Dadurch überraschte es auch nicht, dass die erste Spielersitzung mit ca. 25 Teilnehmern sehr gut besucht war. Es wurden für die Saison 2010/11 sechs Mannschaften gemeldet. Dabei trat man in folgenden Klassen an:

  • 1.Mannschaft: Starkenburgliga
  • 2.Mannschaft: Bezirksklasse
  • 3.Mannschaft: Kreisklasse B
  • 4.Mannschaft: Kreisklasse C
  • 5.Mannschaft: Kreisklasse D
  • 6.Mannschaft: Zusatzklasse E
Ziel war es, dass die erste Mannschaft den Aufstieg in die Landesklasse sofort schafft, dazu liebäugelte man mit einem Aufstieg der dritten Mannschaft in die Kreisklasse A. Die restlichen Mannschaften sollten ihren Klassenerhalt sicherstellen. Man strebte an, in fast allen Klassen des Bezirks präsent zu sein, ohne in einer Klasse mit zwei Mannschaften antreten zu müssen.
Im Jugendbereich macht sich die kontinuierliche Arbeit von Mathias Seebacher immer mehr bemerkbar und die Ergebnisse der Nachwuchsspieler steigern sich in der Punktspielrunde sowie bei Turnieren. Mit Christopher Bach tritt ein neuer Nachwuchsspieler ins Rampenlicht, der in den kommenden Jahren für viele Erfolge sorgen wird und damit auch auf die Spielgemeinschaft aufmerksam macht. So gewann er das siebte Nikolaus Schülerturnier souverän bei 29 Teilnehmern. und belegte nur durch einen verloren Stichkampf den zweiten Platz bei der Bezirkseinzelmeisterschaft der U 12. Zusätzlich gewann er den U 12 Bezirksmeistertitel im Blitzschach.

2011: Zwar harmoniert die Spielgemeinschaft untereinander wunderbar, die Spielabende sind besser besucht als früher in den einzelnen Vereinen, aber sportlich bleibt die erste Mannschaft weit hinter den Erwartungen zurück. Bereits zum Saisonauftakt gibt es eine derbe Klatsche, von der sich die Mannschaft über die gesamte Saison nicht mehr erholt und irgendwann ist man dann froh, dass man nicht noch absteigt. Dagegen verkauft sich die zweite Mannschaft sehr ordentlich und kämpft eine Weile um den Aufstieg mit, den die dritte Mannschaft als Meister der Kreisklasse B am Ende auch erreicht. Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, dass mit Jakob Glass und Christopher Bach zwei Jugendspieler mit ihren guten Ergebnissen zum Titel beigetragen haben.
Auch die vierte Mannschaft spielt eine starke Saison und erhält als Tabellenzweiter die Berechtigung zum Aufstieg, die aber über Umwege letztendlich nicht wahr genommen wird, da auch die fünfte Mannschaft eine Berechtigung für die Kreisklasse C in der kommenden Saison erhält.

Die Nachwuchsmannschaft U 14 der SSG kann bei der Bezirksmannschaftsmeisterschaft überzeugen und erzielt in der Endtabelle den dritten Platz. Hier trat die Mannschaft mit Jacob Glass, Christopher Bach, Mathieu Hillen und Erik Oberschulte an.
Christopher Bach erzielte in diesem Jahr die Titel Bezirksmeister U 14 und Blitz - Bezirksmeister U 14 und erzielt mit 6 Punkten aus neun Partien bei der Hessischen Einzelmeisterschaft der U 12 den sechsten Platz. Des weiteren gewinnt er das Schülerturnier in Schaafheim mit 49 Teilnehmern mit einem Punkt Vorsprung und die Wertung U 12 beim Erlensee Open mit 1,5 Punkten Vorsprung.
Bereits Anfang des Jahres muss das Spiellokal in Epperthausen ( Cafe Homer) wegen Schließung aufgegeben werden. Da der Club weiterhin 14 tägig seinen Vereinsabend in Epperthausen austragen möchte, weicht man auf die TV Gaststätte in der Jahnstraße aus. Leider kann der Clubabend hier nur Mittwochs ausgetragen werden, was von den Mitgliedern leider nicht angenommen wird. Auch kommt es zu Mißverständnissen, wann wo gespielt, so dass sich der Vorstand 2013 entschließen wird, vorerst nur noch in den Räumlichkeiten in Rödermark / Waldacker zu trainieren. Als Hauptspiellokal der oberen Mannschaften fungiert jedoch seit Gründung der SSG das Haus der Vereine in der Feldstr. 3 in Eppertshausen, welches durch ein angenehmes Ambiente überzeugt.

2012: Im zweiten Anlauf ist das Flaggschiff der Spielgemeinschaft endlich erfolgreich und erspielt sich die Meisterschaft in der Starkenburgliga verbunden mit dem Aufstieg in die Landesklasse Süd. Die restlichen Mannschaften können mit Mittelfeldplätzen ihre Klasse problemlos halten, was nach dem Aufstieg der dritten Mannschaft in der Kreisklasse A nicht selbstverständlich war. Die vierte Mannschaft schrammt knapp an einem ungewollten Aufstieg in der Kreisklasse B vorbei Da man wie im Vorjahr noch zwei Mannschaften in der Kreisklasse D und E platziert hat, spielen ingesamt erneut sechs Mannschafen für die SSG.

Besonders erfreulich ist der Bezirksmeistertitel, den die Nachwuchsspieler U 14 mit der ersten Schülermannschaft gewinnen. 14:0 Punkten sprechen eine deutliche Sprache und dennoch wurde der Titel erst im letzten Wettkampf sichergestellt. In der Aufstellung Christopher Bach (6 Punkte aus 7 Partien), Tom Beckmann ( 5 aus 7), Erik Oberschulte (7 aus 7) und Erik Piepenhagen (6 aus 7) erzielten alle Spieler hervorragende Ergebnisse, die sich bereits im Vorjahr ankündigten.
Christopher Bach erzielt in diesem Jahr den Bezirksmeistertitel U 14, den Blitzmeistertitel U 14, einen sechsten Platz bei der U 14 Hessenmeisterschaft sowie den einen oder anderen Turniersieg bei Schülerturnieren in der Region. Nils Penzel spielt ein hervorragendes Meistervorturnier bei der diesjährigen Hessischen Einzelmeisterschaft und qualifiziert sich damit für das Meisterturnier im kommenden Jahr.
Auf dem Foto zu sehen ist die erfolgreiche Schülermannschaft: Vorne von links nach rechts: Christopher Bach und Erik Piepenhagen, dahinter von links nach rechts Erik Oberschulte und Tom Beckmann.

2013: Nur knapp und durch eine Portion Glück kann die erste Mannschaft den Klassenerhalt in der Landesliga Süd erreichen. Faktisch schon vor dem letzten Spieltag abgestiegen, kann durch einen überraschenden sportlichen Entscheid in der Verbandsliga Süd der Abstieg wegen einer komplexen Abstiegsregelung doch noch vermieden werden. Die Punkteausbeute von 6:12 kann man auch als erwartungsvoller Neuling mit dem Begriff Enttäuschung beschreiben, da diese sechs Zähler teilweise noch glücklich entstanden sind.
Während die zweite Mannschaft wie immer solide agiert und sich im vorderen Mittelfeld befindet, verfehlt die dritte Mannschaft klar das Saisonziel und steigt als Tabellenvorletzter ab.
Personelle Enpässe durch Wegzüge und Todesfalle erschweren den vernünftigen Betrieb der dritten bis fünften Mannschaft enorm, so dass eine Berichtigung der Mannschaftsstärke erfolgen muss. Immer wieder müssen Nachwuchsspieler durch die massiven Ausfälle weit über ihrer gemeldeten Position agieren, was sich auf Dauer, bedingt durch fehlende Erfolge, nicht positiv auswirkt.
Eine sechste Mannschaft wurde in dieser Saison nicht mehr gemeldet. Langsam verliert die Jugendabteilung an Mitgliedern, einige talentierte Nachwuchsspieler verlieren zu dem Zeitpunkt das Interesse, als die Ansprüche und Erwartungen angehoben werden. So starten Manfred Schösser mit Unterstützung von Günter Junkers durch und es entsteht so langsam eine neue „ Epoche“ des Nachwuchses.
Mit Christopher Bach hat der Verein jedoch weiterhin einen erfolgreichen Nachwuchsspieler, der mittlerweile die zweite Mannschaft verstärkt und mit einem erneuten sechsten Platz bei der Hessischen Einzelmeisterschaft in der U 14 seine Leistungsvermögen erneut bestätigt. Mit Nils Penzel nimmt erstmals ein Spieler der Spielgemeinschaft am Meisterturnier der Hessenmeisterschaft teil. Mit 50 % gegen hochkarätige Gegner schneidet Nils hervorragend ab, verfehlt aber die erneute Qualifizierung jedoch denkbar knapp um 0,5 Punkte.

2014: Sensationell steigt die erste Mannschaft nach der Zitterpartie im Vorjahr nun mit 15:3 Punkten in die Verbandsliga Süd auf. Als Underdog mit einer DWZ Performance, mit der man sich vor Rundenstart lediglich im Mittelfeld der Klasse befand, gestartet, legt man bereits in den ersten Wettkämpfen los wie die Feuerwehr und gewinnt auf einmal Wettkämpfe mit eindeutigen Ergebnissen, die im letzten Jahr noch verloren wurden. Nur am vierten Spieltag musste man einmal hinter sich greifen, aber man ließ sich jedoch nicht beeindrucken und legte mit dem Sieg gegen einen unmittelbaren Konkurrenten am fünften Spieltag endgültig den Grundstein für den Aufstieg. Im Aufstiegsjahr spielte man in der Aufstellung: Nils Penzel, Udo Wolf, Frank Penzel, Michael Bach, Thomas Richter, Peter Larem, Waldemar Geringer und Andreas Kondziela.
Während fast alle Mannschaften mit vielen Ersatzspielern operieren mussten, war die Anwesenheit der Stammspieler extrem vorbildlich, nur drei Ausfälle bei 72 Einzelpartien sind ein absoluter Spitzenwert und mit Sicherheit der Garant für diesen Erfolg, aber auch hilfreich für die weiteren Mannschaften der SSG.
Die zweite Mannschaft behauptet sich erneut klar in der Bezirksklasse, während die dritte Mannschaft der Fluktuation weiterhin Tribut zollen muss und den Gang in die Kreisklasse C als Tabellenletzter antritt.
Während man sich an der Spielersitzung im Mai noch für fünf Mannschaften durchgerungen hat, muss man bereits zum Saisonstart erkennen, dass dieses Unterfangen durch permanente Ausfälle unmöglich ist und meldet die vierte Mannschaft nach dem ersten Spieltag und ersten kamoflosen Niederlage enttäuscht ab. Damit reduzierte sich die Anzahl von 6 Mannschaften aus dem Jahre 2010 auf nun nur noch vier Teams drei Spielzeiten später.

Die Jugendabteilung befindet sich in diesem Jahr auf dem Tiefpunkt, mehr oder weniger alle Nachwuchsspieler aus der mittelfristigen Vergangenheit verlieren nach und nach das Interesse und stehen letztendlich den Mannschaften nicht mehr zur Verfügung und verlassen den Verein. Jedoch steigt nach und nach wieder die Teilnahme am Training mit neuen jüngeren Nachwuchsspielern, teilweise durch unser Mitglied Alfred Lang vermittelt, der weiterhin an Schulen in der Umgebung Schach AG`s betreut.

Auf dem Foto von links nach rechts: Thomas Richter, Udo Wolf, Michael Bach, Andreas Kondziela, Waldemar Geringer, Peter Larem, Nils Penzel und Frank Penzel.

2015: Überraschend stellt die erste Mannschaft den Klassenerhalt in der Verbandsliga Süd sicher. Dies gelingt vor allen Dingen durch das sehr gute Abschneiden im ersten Saisondrittel, in dem man zwei wichtige Siege gegen den späteren Meister und Aufsteiger SK Gernsheim und Ladja Roßdorf einfährt. Zum Saisonende rettet man den knappen Vorsprung auf einen Abstiegsplatz gegen die unmittelbaren Konkurrenten mit zwei sehr spannenden Unentschieden.
Auch in diesem Jahr ist die disziplinierte Anwesenheit aller Mannschaftsspieler sehr vorbildlich, ebenfalls nur drei Ausfälle bei 72 Partien wiederholen den Wert der Vorsaison und unterstützen die nachfolgenden Mannschaften.
Während die erste Mannschaft ihr Line up komplett vom Vorjahr übernimmt ( sogar die Brettfolge wurde nach dem Thema: "Never change a winning team" nicht verändert) muss die zweite Mannschaft durch einen Wegzug eine Veränderung vornehmen. Neuzugang Waldemar Sosnowski kommt in den Kader der zweiten Vertretung. Dazu wird bei der Brettfolge für das Aufstiegsjahr nachjustiert. So spielt Nachwuchsspieler Christopher Bach in seiner dritten Saison in der zweiten Mannschaft mittlerweile am Spitzenbrett.
Und diemal ist es soweit für die zweite Mannschaft, im fünften Anlauf wird der Aufstieg, nun von allen gewollt, in einem spannenden Fernduell am letzten Spieltag erfolgreich umgesetzt. Auslöser des Erfolges war eine sehr erfolgreiche zweiten Saisonhälfte in der die restlichen Aufstiegskonkurrenten um den zweiten Platz noch abgefangen wurden. In der Aufstellung: Christopher Bach, Markus Thole, Nenad Kovacevic, Klaus Demuth, Jürgen Roth, Waldemar Sosnowski, Alfred Lang und Renate Penzel, dazu Manfred Schössser als mehrfacher Ersatzspieler, gelingt der Aufstieg in die Starkenburgliga.
Aber auch die dritte Mannschaft überzeugt in dieser Saison und stellt den Aufstieg in die Kreisklasse B recht früh in der Aufstellung: Manfred Schösser, Helmut Kraft, Mathias Seebacher, Mathieu Hillen, Stefan Hamann, Erik Piepenhaben und Christian Ott sicher.
Eine vierte Mannschaft in der Zusatzklasse E steigert die Ergebnisse vom Vorjahr und lässt hoffen, dass sich hier in einigen Jahren Unterstützung für die anderen Mannschaften entwickelt. Mit zwei Aufstiegen und dem Klassenerhalt der ersten Mannschaft in der Verbandsliga Süd kann man vom bisher erfolgreichsten Jahr seit Gründung der Schachspielgemeinschaft sprechen.

Aber auch im Jugendbereich gibt es positives zu vermelden. So stellen sich zum Jahresanfang bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der einzelnen Alterklassen die ersten Erfolge ein, es erzielten Shershah Ashrati ( 2. Platz U 8) Lars Stier ( 3. Platz U 10), Mohammed Ashrati ( 6. Platzt U 12), Eric Piepenhagen ( 4. Platz U 14) und Christopher Bach 2. Platz U 16) besonders gute Resultate in ihren Altersklassen. Bei den Hessischen Einzelmeisterschaften der Nachwuchsspieler erzielt Christopher Bach, mittlerweile U 16, einen sehr guten sechsten Platz, Jeremy Schmidt ( U 12) belegt einen Mittelfeldplatz.
Im April gewinnt Christopher Bach zum vierten Mal das Schaafheimer Schülerschachturnier bei 49 Teilnehmern mit 9 Punkten aus 9 Partien. Auch im Juni führt bei dem Erlensee Jugendschnellschach Open der U 16 kein Weg an ihm vorbei und er sichert sich den Titel mit 6,5 aus 7.

Turnieratmosphäre zu Beginn
Seit dem Frühjahr arbeitet der Vorstand an der Realisierung, das altbekannte Epperthäusener Mitternachtsblitz wieder aufleben zu lassen. Ende April wird die finale Entscheidung für die Durchführung letztendlich beschlossen.

Am 22. August ist es dann soweit. Das Eppertshäuser Mitternachtsblitz" wurde endlich reaktiviert. Lange wurde im Vorstand über die Machbarkeit nachgedacht, z.B. ist ein Blitzturnier über 8 Stunden an einem Samstag abend noch attraktiv, gibt es genügend Helfer, ist man auch wirklich anderen Schachevents aus der Region aus dem Weg gegangen, wie wirkt sich der Termin in den Sommerferien aus, etc...
Doch allen Bedenken zum Trotz kann man von einem gelungenen Revival sprechen. 48 Teilnehmern finden sich bei sehr schönem Wetter in der Bürgerhalle zu Eppertshausen ein und spielen in 38 Runden den Sieger und insgesamt 700 Euro Preisgeld aus. Am Ende gewinnt IM Ilja Schneider aus Berlin vor IM Oleg Spirin (Untergrombach). Seitens des Veranstalters nehmen vier Spieler an dem Event teil, wobei Frank Penzel und Christopher Bach sich für das Finale Gruppe A qualifizieren und sich am Ende entsprechend ihrer Leistungszahl positionieren. Überraschenderweise gelingt Nachwuchsspieler Christopher Bach dabei ein Sieg über GM Mikhail Kozakov.

Bei der diesjährigen Bezirksmeisterschaft, ausgetragen vom 11. bis 13. September in Verbindung mit der Babenhäuser Stadtmeisterschaft, macht die Schachspielgemeinschaft in Person von Christopher Bach erneut auf sich aufmerksam.
Es ist sein Turnier des Jahres, gestartet mit Setzlistenplatz 6, gewinnt er alle fünf Partien und holt sich in einen lupenreinen Durchmarsch die Titel Bezirksmeister 2015 und Babenhäuser Stadtmeister 2015.
Damit distanziert er die Konkurrenz bei fünf Runden bereits um einen Zähler und verbessert seine DWZ in einem Turnier um sagenhafte 125 Punkte. Irgendwie erinnert dieser Durchmarsch an den letzten Bezirksmeistertitel, den Manfred Schösser ( damals SC Eppertshausen) aus einem der Vereine der Spielgemeinschaft um die Jahrtausendwende gewonnen hat.
Aber auch Waldemar Sosnowski weiß zu überzeugen und verfehlt bei 3,5 aus 5 Partien knapp einen Ratingpreis.